Ein Tag mit barnuva
Software-Anbieter listen Module. Wir erzählen lieber, wie sich ein Dienst anfühlt, wenn alles in einem System zusammenläuft – vom Frühdienst bis zur Übergabe. Begleiten Sie Anna und Ben durch einen Tag in ihrer Wohngruppe.
06:30 Uhr
Übergabe statt Zettelsuche
Anna beginnt ihren Frühdienst in der Wohngruppe. Statt Übergabebuch und Zettelstapel öffnet sie die Übergabe im System: die Notizen der Nachtschicht, und darunter automatisch alle Termine ihrer Schicht aus den Klientenkalendern. Niemand muss den Zahnarzt-Termin von J. abtippen: Er steht im Kalender von J. und erscheint deshalb von selbst in der Übergabe.
Sie bestätigt mit einem Klick, dass sie alles gelesen hat – und die Nachtwache weiß, dass ihre Hinweise angekommen sind.
Übergabe · Nacht → Frühdienst
Notizen der Nachtschicht
Termine der Schicht · aus den Klientenkalendern
10:40 Uhr
Dokumentieren, wo es passiert
Nach dem gemeinsamen Frühstück und dem Schulweg-Chaos hat Anna eine ruhige halbe Stunde. Der Tagesbericht für L. entsteht in wenigen Minuten: beschreibend statt wertend, mit Bausteinen für die Bereiche, die heute wichtig waren.
Kein Abtippen am Abend, kein „das schreibe ich später auf" – was dokumentiert ist, ist dokumentiert. Autosave inklusive.
Tagesbericht · L.
Ruhiger Vormittag. L. hat die Hausaufgaben selbstständig begonnen und um Unterstützung bei Mathe gebeten …
Autosave aktiv · zuletzt 10:42
13:00 Uhr
Medikamentengabe mit Quittierung
Nach dem Mittagessen sind drei Gaben fällig. Das System zeigt, was ansteht – Anna quittiert jede Gabe mit einem Klick. Zeitstempel und Handzeichen werden automatisch dokumentiert.
Falls eine Gabe offen bleibt, sieht es die Spätschicht sofort. Keine Papierliste, keine Unsicherheit, wer wann was gegeben hat.
Fällige Gaben · 13:00
Jede Gabe wird mit Zeitstempel und Handzeichen dokumentiert.
14:00 Uhr
Schichtwechsel – besprochen, nicht abgetippt
Ben übernimmt den Spätdienst. Alles, was Anna eingetragen hat, liegt schon in der Übergabe: erledigte Termine, quittierte Gaben, ihre Beobachtung zu L. Die beiden gehen die Punkte kurz persönlich durch, denn das Gespräch ersetzt kein System. Aber es muss nichts mehr diktiert, notiert oder abgetippt werden.
Ben bestätigt mit einem Klick, dass er alles gelesen hat. Anna hat Feierabend, und nichts geht verloren.
Übergabe · Früh → Spätdienst
Aus dem Frühdienst eingetragen
Termine der Spätschicht · aus den Klientenkalendern
15:34 Uhr
Wenn es ernst wird
Am Nachmittag eskaliert ein Streit zwischen zwei Jugendlichen. Ben deeskaliert und dokumentiert den Vorfall direkt danach, solange die Erinnerung frisch ist: Was ist passiert, wer war beteiligt, welche Maßnahmen wurden ergriffen.
Das System prüft mit ihm, ob ein meldepflichtiges Ereignis nach §47 SGB VIII vorliegt. Heute nicht – die Einschätzung ist dokumentiert, die Leitung informiert, die Team-Nachbesprechung als Aufgabe angelegt. Wenn doch einmal gemeldet werden muss, entsteht die Meldung direkt aus der dokumentierten Krise.
Vorfall erfasst · 15:34
Körperliche Auseinandersetzung, keine Verletzung. Deeskalation dokumentiert.
Meldepflicht-Prüfung
Kein meldepflichtiges Ereignis nach §47 – Einschätzung dokumentiert, Leitung informiert.
21:15 Uhr
Feierabend mit gutem Gefühl
Bens Spätdienst endet. Ein Blick aufs Dashboard: alle Berichte geschrieben, keine offene Gabe, die Übergabe an die Nachtwache steht. Sein Stundenkonto hat die Viertelstunde Überziehung automatisch erfasst.
Er geht nach Hause – ohne den Gedanken „ich muss noch dokumentieren". Und Anna hatte um 14 Uhr schon frei, mit ruhigem Gewissen: Alles Wichtige stand im System. Genau dafür bauen wir barnuva.
Schichtende · 21:15
4
Berichte
0
Offene Gaben
1
Übergabe
Die Szenen zeigen den Zielzustand, an dem wir mit Fachkräften arbeiten – ehrlich nachzulesen auf unserer öffentlichen Roadmap.
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