Dokumentationssoftware für die Jugendhilfe – digital und lückenlos

Eine Dokumentationssoftware für die Soziale Arbeit digitalisiert das gesamte Berichtswesen: Tagesberichte, Wochenberichte, Monatsberichte und Sonderberichte werden durch ein einheitliches, revisionssicheres System ersetzt. barnuva verbindet Berichterstellung, Freigabe-Workflows und automatische Zusammenfassungen – damit Fachkräfte weniger Zeit mit Verwaltung und mehr Zeit mit den Kindern und Jugendlichen verbringen.

Dokumentationspflichten in der Jugendhilfe.

Nach § 34 SGB VIII sind Einrichtungen verpflichtet, den Hilfeverlauf nachvollziehbar zu dokumentieren – als Grundlage für Qualitätssicherung, Nachweis gegenüber Kostenträgern und Schutz der Fachkräfte.

Was muss dokumentiert werden?

Der tägliche Gruppenverlauf, besondere Vorkommnisse, Medikamentengaben, Kontakte mit Sorgeberechtigten und Jugendamt, Krisensituationen sowie die Entwicklung in Bezug auf Hilfeplanziele und alle pädagogischen Interventionen.

Gesetzliche Grundlagen

§ 36 SGB VIII regelt Mitwirkung und Hilfeplan, § 78b SGB VIII verpflichtet zu Qualitätsentwicklungsvereinbarungen. Ergänzend gelten die Betriebserlaubnisvoraussetzungen nach § 45 SGB VIII sowie – bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung – § 8a SGB VIII.

Berichtsarten im barnuva Berichtswesen.

barnuva deckt alle gängigen Berichtsarten ab – abgestimmt auf die Anforderungen von Wohngruppen, ambulanten Diensten und Einrichtungsleitungen.

Tagesberichte

Im Berichtswesen werden Tagesberichte pro Klient oder Wohngruppe erfasst, einer Schicht zugeordnet und können gegengelesen und freigegeben werden – die digitale Tagesbericht-Software ersetzt das handschriftliche Übergabebuch.

Wochen- und Monatsberichte

Wochenberichte aggregieren automatisch die wichtigsten Informationen der vergangenen Woche; Fachkräfte ergänzen Einschätzung und Handlungsempfehlungen. Monatsberichte fassen Entwicklung, Zielerreichung und besondere Ereignisse des gesamten Monats zusammen.

Entwicklungsberichte

Für Jugendamt und Hilfeplanfortschreibung stehen alle relevanten Informationen – von Tagesberichten über Hilfeplanziele bis zu medizinischen Daten – zentral in der digitalen Klientenakte zur Verfügung.

Verlaufsdokumentation und Vorlagen.

Zwei Werkzeuge sorgen dafür, dass Dokumentation nicht nur vorgeschrieben, sondern auch effizient ist.

Verlaufsdokumentation

Die fortlaufende Verlaufsdokumentation erfasst alle relevanten Ereignisse chronologisch: Tagesberichte, Sonderberichte, Krisenprotokolle und Hilfeplanfortschreibungen fließen zu einem lückenlosen Zeitstrahl pro Klient zusammen.

Vorlagen und Textbausteine

Wiederkehrende Formulierungen und Standardtexte lassen sich als einrichtungsspezifische Vorlagen speichern – das spart Zeit und sorgt für einheitliche Qualität im Berichtswesen.

Von der Pflicht zum Mehrwert.

Gute Dokumentation ist mehr als eine lästige Pflicht: Wird sie strukturiert und konsequent geführt, wird sie zum Instrument der Qualitätsentwicklung nach § 78b SGB VIII.

Muster und Trends erkennen

Einrichtungsleitungen erkennen Muster und Trends, Fachkräfte reflektieren ihre Arbeit systematisch, und das Jugendamt erhält transparente Nachweise über den Hilfeverlauf.

Automatische Auswertungen

Automatische Auswertungen zeigen, ob Hilfeplanziele erreicht werden. Spezialisierte Lösungen für die Jugendhilfe bieten gegenüber allgemeinen Programmen erhebliche Vorteile.

Ein Tag mit digitaler Dokumentation.

So sieht digitale Dokumentation im Alltag einer Wohngruppe aus – vom Schichtbeginn bis zur Übergabe.
  1. 1

    Schichtübergabe lesen

    Eine Erzieherin beginnt ihre Spätschicht und liest zunächst den Tagesbericht der Frühschicht in barnuva – wichtige Informationen sind bereits markiert.
  2. 2

    Beobachtungen laufend erfassen

    Während der Schicht trägt sie Beobachtungen direkt am Tablet in der Wohngruppe in den Tagesbericht ein.
  3. 3

    Medikamentengabe verknüpft sich automatisch

    Medikamentengaben werden im Medikationsmodul dokumentiert und erscheinen automatisch im Tagesbericht.
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    Bericht abschließen und übergeben

    Am Ende der Schicht wird der Bericht abgeschlossen und steht der Nachtbereitschaft sofort zur Verfügung – die Einrichtungsleitung erhält automatisch eine Zusammenfassung der wichtigsten Vorkommnisse.

Das Modul in barnuva

Dokumentation läuft in barnuva nie isoliert: Tagesberichte fließen automatisch in die digitale Klientenakte, Medikamentengaben erscheinen im Bericht der Schicht, und Wochen- sowie Monatsberichte verdichten sich zu Entwicklungsberichten für Jugendamt und Hilfeplan.

Häufig gestellte Fragen

Dokumentation, die Zeit spart

Erleben Sie, wie barnuva die Dokumentation in Ihrer Einrichtung vereinfacht.