Berichtswesen für die Jugendhilfe

barnuva bildet das gesamte Berichtswesen einer Einrichtung ab: Die interne Berichtsdokumentation entsteht dort, wo der Alltag passiert – frei konfigurierbar, per Text oder Sprache, als Entwurf oder fertig und versioniert. Externe Berichte für Jugendämter und Kostenträger entstehen daraus, ohne Inhalte doppelt zu erfassen.

Zwei Säulen, ein System.

Berichtswesen in der Jugendhilfe hat zwei unterschiedliche Adressaten: die eigene Einrichtung im Alltag – und Jugendämter oder Kostenträger nach außen. barnuva trennt beide sauber, verbindet sie aber inhaltlich.

Interne Berichtsdokumentation

Ihre Einrichtung legt selbst fest, welche Berichtsformen sie braucht und wie sie strukturiert sind. Schicht- und Tagesberichte bilden dabei den Kern – erfasst per Text oder Sprache, gespeichert als Entwurf, mit Daten und Versionierung nachvollziehbar abgelegt.

Externe Berichte

Entwicklungsberichte, Sonderberichte und Zusammenfassungen, die nach außen gehen – an Jugendämter oder Kostenträger. Sie bauen auf der laufenden internen Doku auf, statt Inhalte ein zweites Mal zu erfassen.

KI-Unterstützung

In EntwicklungAuf Nachfrage soll die KI Informationen aus der internen Dokumentation zusammentragen und einen Entwurf für externe Berichte liefern – als Zeitersparnis, nicht als Ersatz der fachlichen Prüfung.

Interne Berichtsdokumentation: selbst gestaltet, lückenlos gespeichert.

Schicht- und Tagesberichte sind der Kern der internen Doku – aber Ihre Einrichtung bestimmt selbst, welche Berichtsformen sie darüber hinaus braucht.
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    Eigene Berichtsformen konfigurieren

    Statt einer festen Vorlage bestimmt Ihre Einrichtung selbst, welche Felder, Pflichtangaben und Struktur ein Bericht braucht – passend zum eigenen Konzept und zur eigenen Schichtorganisation.
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    Per Text oder Sprache erfassen

    Wenn im Alltag schnell etwas passiert, kann eine Fachkraft direkt hineinsprechen statt zu tippen. Die Speech-to-Text-Funktion wandelt die Spracheingabe in Text um, der vor dem Speichern durchgesehen wird.
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    Schichtübergabe strukturiert festhalten

    Beim Öffnen eines neuen Berichts sieht die Fachkraft direkt den Bericht der vorherigen Schicht, inklusive markierter wichtiger Punkte. So gehen Informationen beim Schichtwechsel nicht verloren.
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    Entwürfe, Freigabe und Versionierung

    Unfertige Berichte lassen sich als Entwurf zwischenspeichern. Nach der Freigabe durch die Teamleitung wird jede weitere Korrektur versioniert mit Zeitstempel und Person dokumentiert – nichts geht verloren, alles bleibt nachvollziehbar.
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    Verknüpfung mit Medikation und besonderen Vorkommnissen

    Medikamentengaben aus dem Medikationsmodul erscheinen automatisch im passenden Bericht – eine doppelte Erfassung entfällt. Vorkommnisse mit Bezug zu Krisenintervention lassen sich direkt verknüpfen, statt in getrennten Dokumenten geführt zu werden.

Externe Berichte für Jugendämter und Kostenträger.

Was nach außen geht, entsteht aus der laufenden Dokumentation – strukturiert zusammengefasst statt neu geschrieben.

Entwicklungsberichte

Regelmäßige Entwicklungsberichte fürs Jugendamt greifen auf die interne Dokumentation zurück, statt Beobachtungen ein zweites Mal zusammenzutragen.

Sonderberichte

Besondere Vorkommnisse werden als eigenständiger Sonderbericht aufbereitet – etwa im Zusammenspiel mit Krisenintervention oder §47-Meldungen.

Zusammenfassungen aus der laufenden Doku

Wochen- und Monatszusammenfassungen lassen sich aus den internen Berichten zusammenstellen und fachlich ergänzen, statt Inhalte doppelt zu erfassen.

PDF-Export

Alle externen Berichte lassen sich als formatierte PDF-Dokumente exportieren – für die Aktenführung, das Jugendamt oder Hilfeplangespräche.

KI-Unterstützung für externe Berichte.

In Entwicklung – kommende Version
Diese Funktion befindet sich aktuell in Entwicklung und ist noch nicht verfügbar. Das Ziel: Auf Nachfrage trägt die KI relevante Informationen aus der internen Berichtsdokumentation zusammen und liefert einen Entwurf für einen externen Bericht – zur Prüfung und Ergänzung durch die Fachkraft, nicht als fertiges Ergebnis. So soll Arbeitszeit gespart werden, ohne dass die fachliche Verantwortung für den Bericht aus der Hand gegeben wird.

Vom Schichtbeginn zum externen Bericht.

Ein durchgängiger Weg von der laufenden Dokumentation bis zum Bericht, der das Haus verlässt.
SchrittTätigkeitbarnuva Unterstützung
1SchichtbeginnÜbergabe der Vorschicht mit markierten Punkten
2Dokumentation während der SchichtEigene Berichtsformen, Texteingabe oder Diktat
3SchichtendeEntwurf abschließen oder als Entwurf speichern
4Prüfung und FreigabeFreigabe-Workflow mit Versionierung
5ZusammenfassungAutomatische Aggregation zu Wochen-/Monatsberichten
6Externer BerichtKI-gestützter EntwurfIn Entwicklung

Das Modul in barnuva

Berichte stehen selten für sich allein: Sie sind Teil der digitalen Klientenakte, verknüpft mit Medikation und Krisenintervention – und liefern die Grundlage für Entwicklungsberichte, Sonderberichte und die Hilfeplanfortschreibung.

Häufig gestellte Fragen

Berichtswesen, das mitdenkt

Erleben Sie, wie barnuva interne Dokumentation und externe Berichte in Ihrer Einrichtung verbindet.